Der Skisportler wird im wahrsten Sinne des Wortes von Pferdestärken angetrieben bzw. gezogen, nämlich von einem Pferd

oder einem Hund

 

 

 

 

 

 

 

Der Skifahrer ist per Seil bzw. über ein Spezial-Geschirr am Pferd „befestigt“, mit dem er das Tier auch lenkt. Der Sportler benötigt zur Ausübung dieser Sportart eine gehörige Portion Balancegefühl und einen guten Draht zum Tier. Vor allem in Kurven muss aufgepasst werden, dass die Fliehkraft den Skifahrer nicht von der Strecke trägt.

Anfänger werden oft zuerst einmal von langsameren Pferden oder gar Eseln , bevor auf Pferde „umgesattelt“ wird.

 

 

In Finnland  spannt man Rentiere vor die Skifahrer und nennen das ganze dann Rentier-Trabrennen. Das kann durchaus zu Komplikationen führen, denn im Gegensatz zu Pferden sind Rentiere für ihr teilweise bockiges Verhalten bekannt und daher nicht immer verlässliche Zugtiere. Entschließt sich das Rentier zu einer spontanen Richtungsänderung, könnte das Rennen auch mitten im Wald beendet sein anstatt im Ziel der vorgegebenen Rennstrecke.

 
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  • Ludwig Trksak,
  • LOLO Fahrwerkstechnik